Umweltüberwachung und Sicherheit

Bei der Durchführung von Umweltprüfungen kann die Integrität entfernt entnommener Proben durch Behälterkontamination, Wärmeeinwirkung oder Unbeständigkeit der Verbindung oder des Gemisches gefährdet werden. Wenn die Probenherkunft nicht offensichtlich ist – wie z. B. bei Messungen der Luftqualität oder des Eindringens von Dämpfen – lässt  sich nicht entscheiden, ob eine brauchbare Probe entnommen wurde. Das tragbare Chemische Identifizierungssystem HAPSITE ER mit Gaschromatograph/Massenspektrometer (GC/MS) entnimmt Proben zur direkten Vor-Ort-Analyse von Gasen, Flüssigkeiten oder Feststoffen und liefert Ergebnisse in Laborqualität. Das für Feldanwendungen konzipierte HAPSITE ER wird von Umweltbehörden und Umweltberatern weltweit zur chemischen Analyse in Fast-Echtzeit eingesetzt und ermöglicht die schnelle und genaue Erkennung, Identifizierung und quantitative Bestimmung von Spurenmengen einer Vielzahl flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) einschließlich toxischer Industriechemikalien (TIC). Das HAPSITE ER identifiziert und quantifiziert Chemikalien vor Ort und erleichtert eine zeitgerechte Entscheidungsfindung bei Umweltbelastungen und Beurteilungen der Gesundheitsgefährdung.

Langzeit-Überwachungsprogramme von Naturressourcen wie z. B. Flussrenaturierungsprojekte, chemische Verschüttungen oder Brachflächensanierung erfordern eine kontinuierliche Fernüberwachung des Oberflächenwassers oder des Grundwassers. Ebenso erfordert die Überwachung der Reinraum- und Innenluftqualität kontinuierliche VOC-Analysen in Spurenkonzentrationen sowie eine zugehörige Datenerfassung. Das
 Überwachungssystem CMS5000 wurde für die dauerhafte unbeaufsichtigte Überwachung von VOCs in Spurenkonzentrationen in Wasser oder Luft entwickelt. Die CMS5000-Modbus-Protokollschnittstelle lässt sich in eine Vielzahl von häufig verwendeten Labordatenverarbeitungssystemen integrieren, so dass Daten von einer entfernt liegenden Probenahmestation problemlos hochgeladen werden können.

Die amerikanische Umweltbehörde EPA definiert die globale Klimaerwärmung als den „in jüngerer Zeit beobachteten und anhaltenden Anstieg der Durchschnittstemperatur in der Nähe der Erdoberfläche. Er wird in erster Linie durch die steigenden Konzentrationen der sog. Treibhausgase in der Erdatmosphäre verursacht.“ Nahezu 21 % der weltweiten Emissionen werden durch Methan aus Mülldeponien und Abwasser verursacht. Die Überwachung von Oberflächenmethan in Mülldeponien ist in mehreren Ländern gesetzlich vorgeschrieben und die Methode 21 der amerikanischen Umweltbehörde EPA enthält Richtlinien zur Bestimmung der Gesamtmenge flüchtiger organischer Verbindungen (TVOC) in Leckagen, die hauptsächlich aus Methan bestehen. Unser
DataFID ist ein eigensicherer, tragbarer Flammenionisationsdetektor (FID), der VOC-Emissionen sicher bestimmen kann und die Instrumentenanforderungen gemäß Methode 21 erfüllt bzw. übertrifft.

Lernen Sie mehr über das Überwachungssystem CMS5000

 

Informieren Sie sich über die robusten Ausführungsmerkmale des Überwachungssystems CMS5000.


Chemische Identifizierungssystem HAPSITE ER


Die Anwendungsfähigkeit wird durch eine Reihe von Zubehörteilen erweitert.

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